it´s you and I – God has made us fall in love

Heute ist unser sechster Hochzeitstag. Ab heute befinden Flo und ich uns im (verflixten) siebten Jahr – na servas…kreisch!!!!!


Aber nein, eigentlich sind wir ja schon fast zehn Jahre lang ein Paar. Und unsere Hochzeit war nur einer von vielen Höhepunkten der letzten Jahre. Trotzdem wollen wir heute ein bisschen feiern und hier mit euch die schönsten Momente des 28. Mai 2011 noch einmal Revue passieren lassen.

Ohne zu dramatisieren kann man wohl sagen, dass dieser Tag damals wettertechnisch so ziemlich der schiachste des Jahres war. Schon in der Früh war der Himmel wolkenverhangen und mein Heimatort, wo wir getraut wurden, ist im Nebel versunken. Aber ganz ehrlich? Es war so wurscht. Bis auf die Schnupfen- und Hustenviren, die so manchen Hochzeitsgast danach heimsuchten…

Wir haben nur gute Erinnerungen an diesen Tag, den wir mit unseren liebsten Freunden und Verwandten verbringen durften. Es wurde gefeiert bis in die Morgenstunden und getanzt bis zum Umfallen.

Die Braut ist unser!

Auch die klassische Braut- und Bräutigamentführung durften dabei nicht fehlen. Flo wurde von seiner rüstigen und großartigen Oma entführt. Zu meinem Glück hat sich die Oma allerdings mit einem Ständchen meinerseits als Ablöse zufrieden gegeben und ich hatte meinen Göttergatten wieder. Flo ist nicht so glimpflich davon gekommen.

Meine Entführer hatten die Tat tagelang geplant und sich einige Aufgaben für Flo einfallen lassen. Gemeinsam mit seinem „best man“ (aka „Zuabreika“ wie das bei uns in OÖ heißt) Andy musste er bekleidet im Jogger im 80ies-Style eine Geschichte mit Begriffen aus meiner Jugend erzählen und immer wenn einer nicht mehr weiter wusste, mussten sie Gummihüpfen. Im Jogging- und Hochzeitsanzug eine sehr schweißtreibende Angelegenheit. Wie man sieht, konnte er mich schließlich doch wieder in die Arme schließen… 🙂

Wenn wir heute an unsere Hochzeit zurückdenken, huscht immer noch ein Lächeln über unser Gesicht. Es war ein tolles Fest. Noch toller allerdings haben wir die letzten sechs Jahre hinbekommen, finde ich. Wir haben zwei unglaublich süße und ausgefuchste „Gfrasta“ (Buben 😉 zustande gebracht, die wir über alles lieben, ein Haus gebaut, in dem wir uns so daheim fühlen wir nirgendwo sonst zuvor. Und vor allem: Wir haben es geschafft, trotz vieler schlafloser und besorgter Nächte uns nicht zu verlieren… Ich liebe dich von ganzem Herzen, Keksi! Danke, dass du mich und meine Marotten erträgst und mich liebst, so wie ich bin…

 

Für alle, die noch mehr sehen wollen gibt es hier noch ein paar Bilder zum Anschauen (Fotocredit für alle Bilder diedanners.com/Andreas Röbl):